NEWSLETTER 01/2010

Essay "Markenarchitektur"
was motiviert eine Mehrmarkenstrategie?

Personelles

Lektüre-Tips


Liebe Kollegen, Geschäftspartner und Freunde,

Essay "Markenarchitektur: was motiviert eine Mehrmarkenstrategie?"

Unser heutiger Newsletter widmet sich der Frage, wie Unternehmen markentechnisch auf eine Ausweitung ihrer Aktivitäten reagieren sollen. Meist entstehen Unternehmen auf Basis einer Idee, die in einem klar abgrenzbaren Angebot resultiert. Auch die kommunikative Botschaft und Aktivitäten, Distributionswege und Preisspanne sind so homogen, dass keine Notwendigkeit besteht, über mehrere Marken nachzudenken. Auf Basis dieser Signale entwickelt sich eine gewisse Bedeutung dieser Aktivitäten bei Marktpartnern – eine Marke entsteht.

Diese Situation ist oft nur von kurzer Dauer: Aus verschiedenen Gründen, meist um Wachstum zu erzielen, werden Angebote erweitert, neue Zielgruppen anvisiert, Zusatznutzen in die Leistung verpackt, neue Botschaften kommuniziert, andere Preispunkte abgedeckt, etc. Dadurch ändert sich die Bedeutung der Marke. Wenn diese Veränderung vermieden werden soll, entscheiden sich Unternehmen häufig, den zusätzlichen Aktivitäten einen anderen Namen zu geben. Ohne alle Facetten markenarchitektonischer Fragen beleuchten zu wollen, diskutiert unser Essay unterschiedliche Aspekte, die eine Abgrenzung von der ursprünglichen Marke begründen können. Mehr dazu hier »

Im nächsten Newsletter (erscheint in den kommenden Wochen) beleuchten wir dieses Thema aus der Perspektive der praktischen Umsetzung und geben Hinweise, was strategisch und operativ bei der Addition/Subtraktion von Marken im Portfolio zu bedenken ist.


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Da wir bereits bei Thema "Erweiterung" sind - auch von unserem Team dürfen wir über eine Ausweitung berichten. Seit kurzer Zeit haben wir einen neuen Mitarbeiter: Alexander Corn, Absolvent der Betriebswirtschaftlehre und Sportwissenschaften an der Universität Innsbruck, verstärkt unser Team »


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Lektüre-Tips:

Wer mehr zum Thema Markenarchitektur lesen will, dem empfehlen wir folgende Literatur (weitere Quellen finden Sie im Essay):

  • Brand Portfolio Strategy, David A. Aaker (2004), Free Press.
  • Luxury for the Masses, Silverstein & Fiske (2003), Harvard Business Review, April, 48-57.
  • Drivers of brand extension success, Franziska Völckner & Henrik Sattler (2006), Journal of Marketing, 70, 18–34.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.




Mit den besten Grüßen aus Innsbruck!


Christoph Antretter

Oliver Koll

Monika Krimbacher
HMuehlbacher
Hans Mühlbacher




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